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Oberengstringen
Gemeinde in der Schweiz
Oberengstringen ist eine Gemeinde im Bezirk Dietikon des Kantons Zürich. Sie liegt am westlichen Stadtrand Zürichs, rechts der Limmat, an der Grenze zur Stadt Zürich. Die Gemeinde besteht aus zwei Teilen, Ober- und Unterengstringen, und grenzt an Regensdorf, Zürich, Schlieren und Unterengstringen. Die Fläche wird hauptsächlich von Siedlungsfläche und Wald genutzt, mit geringeren Anteilen für Landwirtschaft und Gewässer. Die Gemeinde entwickelte sich im 19. Jahrhundert durch die Industrialisierung, etwa mit der Bebiéschen Baumwollfabrik, die bis in die 1960er Jahre arbeitete. Die Eingemeindung von Höngg nach Zürich 1934 förderte den Bevölkerungswachstum und die Ausweitung der Infrastruktur. Heute ist Oberengstringen eine Agglomerationsgemeinde mit mehreren Schulen, Kirchen und einem Gemeindehaus. In Oberengstringen gibt es zwei reformierte und eine katholische Kirche. Die reformierte Kirche wurde 1984 errichtet, die katholische Pfarrei St. Mauritius entstand 1963. Die Gemeinde besitzt drei Schulgebäude, darunter das Allmend-Schulhaus mit der Oberstufe. Die Bevölkerung stieg im 19. Jahrhundert auf 400 Personen, und die Gemeinde ist politisch von verschiedenen Parteien vertreten, darunter die SVP und die SP.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Bezirk Dietikon
- Seehöhe
- 432 m
In der Nähe
- Unterengstringen1.1 km
- Schlieren1.6 km
- Gemeindemuseum Regensdorf2.2 km
- Radgenossenschaft der Landstrasse2.0 km
- Abwasser-Museum1.7 km
- Swiss Life Arena2.1 km
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