Condé-en-Brie
Condé-en-Brie liegt im Département Aisne in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde befindet sich etwa 14 Kilometer südöstlich von Château-Thierry und gehört zum Arrondissement Château-Thierry sowie zum Kanton Essômes-sur-Marne. Sie liegt in der Landschaft Brie am Surmelin, einem Nebenfluss der Marne, an dem die Dhuis und der Surmelin zusammentreffen. Die Region umgeben von flachen Tälern und Flüssen prägt das Bild der Gemeinde. Condé-en-Brie ist eine alte gallorömische Siedlung, deren Name „Zusammenfluss“ bedeutet, da hier mehrere Täler zusammentreffen. Die Burg wurde auf den Ruinen einer gallorömischen Villa errichtet. Der Ort war ein Herrschaftsgebiet verschiedener Adelsfamilien, darunter die Montmiral, die Coucy und die Grafen von Bar. Von 1801 bis 2015 war die Gemeinde Hauptort des Kantons Condé-en-Brie. Die Sehenswürdigkeiten umfassen das Schloss Condé, eine Residenz der Fürsten von Condé, sowie die Kirche St. Remigius aus dem 13. Jahrhundert. Zudem gibt es die Markthalle und das Waschhaus aus dem 16. Jahrhundert sowie das Couvent de Picpus. Die historischen Bauwerke und die Lage am Fluss prägen das Stadtbild und unterstreichen die kulturelle Bedeutung des Ortes.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Einwohner
- 654
- Fläche
- 4,56 km²
- Seehöhe
- 221 m
- Bezirk
- Aisne
In der Nähe
- Schloss Condé210 m
- Kanton Condé-en-Brie408 m
- château de la Grange aux Bois3.5 km
- château de Connigis4.0 km
- Courthiézy6.0 km
- Verdon7.6 km
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