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Maximiliansanlagen
Park- und Gartenanlagen in den Münchner Stadtteilen Bogenhausen und Haidhausen
Die Maximiliansanlagen liegen in den Münchner Stadtteilen Bogenhausen und Haidhausen zwischen der Ludwigsbrücke und der Max-Joseph-Brücke. Sie umfassen einen etwa 30 Hektar großen Park am rechten Isarhochufer und sind von der Prinzregentenstraße sowie der Max-Planck-Straße durchzogen. Der Park wurde zwischen 1856 und 1866 unter Leitung von Carl von Effner angelegt und später durch Jakob Möhl erweitert. Der Park ist besonders im März bekannt für die Blüte der Sternhyazinthen, ein einzigartiges Naturschauspiel. Zentraler Punkt ist der 38 Meter hohe Friedensengel, der den Park umgibt. Die Anlagen wurden ursprünglich als Schafweide genutzt und später zur Verbindung der östlichen Hochebene mit der Stadt ausgebaut. Die Maximiliansanlagen umfassen auch die südlich des Maximilianeums gelegenen Gasteiganlagen, die heute teilweise als Sportanlage genutzt werden. Der Park wird von der Verwaltung des Englischen Gartens betreut. In der Nähe des Friedensengels steht ein Denkmal für König Ludwig II., das 1967 errichtet wurde. Der König-Ludwig-Weg führt durch die Anlagen und verbindet sie mit der Umgebung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Park
- Ort
- München
- Adresse
- Innere Wiener Straße 3 a
- Erbaut
- 1866
- Architekt
- Carl von Effner
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
In der Nähe
- Luitpoldbrücke München196 m
- Friedensengel181 m
- Sammlung Schack332 m
- Villa Stuck274 m
- Maximilianeum413 m
- Klinikum rechts der Isar357 m
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