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Minoritenkloster Asparn an der Zaya
Kloster in Asparn an der Zaya (9277)
Das Minoritenkloster in Asparn an der Zaya ist ein historisches Gebäude, das 1624 gegründet und 1632 offiziell als Stiftung anerkannt wurde. Es ist ein vierflügeliger, dreigeschoßiger Bau unter Satteldächtern, der von Ludwig Kaltner errichtet wurde. Die Südfassade ist mit Pilastern und Kordongesimsen verziert, und das barocke Eingangsportal trägt ein Wappen der Minoriten. Das Erdgeschoß umfasst den ehemaligen Kreuzgang und das Refektorium, die heute als Schauraum genutzt werden. Das Weinlandmuseum war von 1950 bis 2020 in dem Kloster untergebracht. Es wurde 1950 von Heinrich Schöfmann gegründet und 1955 in das Schloss umgezogen, bevor es 2005 in das Minoritenkloster verlegt wurde. Das Museum dokumentierte Geschichte, Kunst und Volkskultur des Weinviertels in 25 Schauräumen. Es wurde 2020 geschlossen, da die Besucherzahlen zu niedrig waren und bauliche Mängel die Exponate schädigten. Im Minoritenkloster können Besucher das Erdgeschoß mit dem ehemaligen Kreuzgang und dem Refektorium besichtigen, die heute als Ausstellungsfläche dienen. Die Räume zeigen sakrale Schaustücke und dokumentieren die kulturelle Geschichte der Region. Die Umgebung umfasst das Weinviertel, das für seine Weinbaukultur bekannt ist. Die Südfassade und das barocke Portal bieten einen Eindruck der architektonischen Gestaltung des Gebäudes.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Klostergebäude
- Ort
- Asparn an der Zaya
- Adresse
- Asparn an der Zaya 5
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Nebengebäude südlich des ehem. Klosters65 m
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- Schloss Asparn124 m
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