Lavalade

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Lavalade

französische Gemeinde im Département Dordogne

Lavalade liegt im südöstlichen Rand des Départements Dordogne, im Bergeracois, Teil des Périgord pourpre. Die Gemeinde ist von den Nachbargemeinden umgeben und liegt in einer Hügellandschaft, die nur im Norden und Südosten leicht bewaldet ist. Das Zentrum der Gemeinde liegt auf etwa 200 m Höhe, wobei die Höhenunterschiede zwischen 147 m und 220 m reichen. Das Gebiet wird von den Flüssen Dordogne und Garonne sowie den Fließgewässern Brayssou und Ruisseau du Fraisse begrenzt. Lavalade wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt und war Teil der Bastide von Monpazier. Die Gemeinde hat eine lange Geschichte, die sich bis in die jungsteinzeitliche Zeit zurückverfolgen lässt. Ein Cromlech aus dieser Zeit und eine römische Münze belegen eine frühe Besiedelung. Im 15. Jahrhundert wurde eine Burg errichtet, die heute noch Reste in der Gemeinde zu erkennen ist. Die Etymologie des Namens stammt aus dem okzitanischen „valada“, was „Tal“ bedeutet. Lavalade zeichnet sich durch ihre Pfarrkirche Saint-Martin aus, die im 12. Jahrhundert errichtet wurde und mehrfach umgebaut wurde. Die Kirche besitzt einen lateinischen Kreuzgrundsatz und ist mit kunstvollen Kapitellen und Ornamentik verziert. Ebenfalls sehenswert ist der Cromlech, ein jungsteinzeitlicher Steinblock mit umliegenden Gesteinsblöcken. Wanderer können den GR 36 nutzen, der durch das Gemeindegebiet führt. Die Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle, und die Gemeinde liegt in den Zonen der geschützten Ursprungsbezeichnungen für Walnüsse und Nussöl.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Dordogne
Seehöhe
220 m
Quellen:Lavalade (CC0-1.0)

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