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Městské opevnění v Mohelnici
Das Městské opevnění in Mohelnice ist ein Beispiel der fortifikatorischen Architektur um den Übergang vom 15. ins 16. Jahrhundert. Es umgibt das historische Zentrum der Stadt und besteht aus einer Brücke, zwei Bastionen und mehreren Abschnitten der Mauer, insgesamt etwa 400 Meter lang. Die Reste wurden seit 1958 als Denkmal geschützt. Die Stadt erhielt das Recht, mit Steinmauern und Wassergraben zu befestigen, 1322 von Bischof Konrad I. mit Zustimmung des Königs Jan von Luxemburg. Die eigentliche Befestigung begann Ende des 15. Jahrhunderts nach der Zerstörung durch die Husaren. Die Mauern wurden bis 1540 fertiggestellt. Während der Dreißigjährigen Krieges wurden die Tore mit Fallbrücken und Eisenmaschen ausgestattet. Die Befestigung wurde 1642 durch einen schwedischen Brand zerstört. Später wurden die Mauern als Baustoff verkauft und bis ins 19. Jahrhundert abgebrochen. Besucher können die verbliebenen Teile der Befestigung erkunden, darunter die einzige erhalten gebliebene Brücke, die Vodní brána, und die Parkánová bašta. Die Mauern sind aus Bruchsteinen gebaut und erreichten eine Höhe von bis zu 8 Metern. Die Reste wurden in den Jahren 2004–2017 rekonstruiert. Die Bastionen und Tore sind Teil des fortifikatorischen Systems, das um 1730 entstand. Die Kostelní věž diente als Wachturm und wurde im 14. Jahrhundert errichtet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadtmauer
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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- Mohelnice165 m
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