château de Vallerois-le-Bois

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château de Vallerois-le-Bois

Burg in Frankreich

Der Château de Vallerois-le-Bois ist ein mittelalterlicher Burgbau in der Gemeinde Vallerois-le-Bois im Département Haute-Saône, Region Bourgogne-Franche-Comté. Er wurde im 12. Jahrhundert errichtet und mehrfach im Laufe der Jahrhunderte umgebaut. Teilweise zerstört wurde er während der Französischen Revolution, doch architektonische Elemente aus dem 16. und 17. Jahrhundert blieben erhalten. Seit 1992 wird er nach umfassenden Restaurationsarbeiten wiederhergestellt. Der Burgbau hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Die Familie Cicon besaß die Herrschaft im 13. Jahrhundert, später wurde sie von der Familie Montrost übernommen. Im 16. Jahrhundert entstand die sogenannte „Vaudrey-Quartier“ mit einer Renaissance-Türme und dem Donjon aus dem 15. Jahrhundert. Die Burg war ein Zentrum der lokalen Macht und wurde während der Französischen Revolution verlassen, als die Familie in die Schweiz flüchtete. Die Burg umfasst eine Porterie aus dem 16. Jahrhundert, eine Basse Cour mit Stallungen und eine Grande Cour mit Renaissance-Elementen. Der Donjon aus dem 15. Jahrhundert steht im Süden. Die Burg ist als Monument historique seit 1964 geschützt und hat einen besonderen künstlerischen Wert. Die Umgebung umfasst die Gemeinde Vallerois-le-Bois und die umliegenden Dörfer.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Vallerois-le-Bois
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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