📷 Bild: Wikimedia Commons
Fabergé Museum
Museum in Baden-Baden
Das Fabergé Museum in Baden-Baden wurde 2009 von Alexander Iwanow eröffnet und widmet sich der Juwelierkunst von Peter Carl Fabergé. Es beherbergt über 1.500 Objekte aus der Firma Fabergé, darunter Schmuck, kunsthandwerkliche Arbeiten und Gebrauchsgegenstände aus der Zeit vor 1918. Zu den Highlights zählen die sogenannten „imperialen“ Ostereier, darunter das „Anniversary Wedding“ (1904) und das unvollendete „Constellation“ (1917). Das Museum ist aufgrund seiner Sicherheitsmaßnahmen und der Lage in Baden-Baden, einem historischen Ferienort für Russen, entstanden. Iwanow investierte rund 17 Millionen Euro in das Gebäude und das Sicherheitssystem. In der Zukunft sollen weitere Ausstellungsflächen für europäische Gemälde und präkolumbischen Schmuck sowie eine Oldtimer-Sammlung hinzugefügt werden. Besucher können sich in den Räumen des Museums über die Geschichte der Firma Fabergé informieren und die Sammlung betrachten. Die Ausstellungsstücke umfassen unter anderem eine seltene Silberkaraffe in Form eines Hasen und Schmuckstücke aus der Werkstatt Fabergés. Die Authentizität einiger Objekte, insbesondere der „imperialen“ Ostereier, steht jedoch unter Diskussion.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kunstmuseum
- Ort
- Baden-Baden
- Adresse
- Sophienstraße 30
- Erbaut
- 2009
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Baden-Württemberg
- Website
- https://faberge-museum.de
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