📷 Bild: Wikimedia Commons
Albertihaus
Palast in der Woiwodschaft Niederschlesien, Polen
Das Albertihaus in Wałbrzych ist ein dreiflügeliges Gebäude mit einem offenen Innenhof, das 1801 für den Leinenkaufmann Julius Sonnabend errichtet wurde. Es wurde bis 1834 von den Alberti-Besitzern genutzt und 1926 von der Stadt Waldenburg erworben, um ein Heimatmuseum einzurichten. Das Gebäude steht im Zentrum der Stadt und ist Teil der historischen Altstadt. Das Porzellanmuseum im Albertihaus wurde 1968 gegründet und beherbergt etwa 10.500 Objekte aus dem 19. Jahrhundert, darunter Werke der Manufakturen Carl Franz Krister, Carl Robert Tielsch, Hermann Ohme und Franz Prause. Es dokumentiert auch die Geschichte der Stadt und Region durch Kopien lokaler Zeitungen und Zeitschriften. Im Museum können Besucher die Ausstellungen zum Porzellan und zur regionalen Geschichte erkunden. Der Innenhof des Hauses bietet einen Eindruck der Architektur und die Ausstellungsflächen sind mit Informationen zu den Manufakturen und der Geschichte der Stadt ausgestattet. Die Umgebung um das Albertihaus ist geprägt von den historischen Gassen und dem Stadtbild der Altstadt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Palast, Baudenkmal
- Ort
- Wałbrzych
- Baustil
- Klassizismus
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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