Wallfahrtskirche Maria Schnee auf der Gleinalm

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SteiermarkBezirk Graz-Umgebung

Wallfahrtskirche Maria Schnee auf der Gleinalm

Kirchengebäude in Österreich

Die Wallfahrtskirche Maria Schnee auf der Gleinalm liegt auf der Gleinalpe, 1586 Meter über dem Meeresspiegel, an der alten Passstraße über den Gleinalmsattel. Sie steht am Fuße des Speikkogels, in der Nähe des Gleinalmschutzhauses, und gehört zur Pfarre Übelbach in der Steiermark. Die Kirche ist der römisch-katholischen Pfarre Übelbach unterstellt und hat ihren Ursprung im 18. Jahrhundert. Die Kirche wurde 1711 geweiht und 1740 von Graf Gottfried von Dietrichstein neu gebaut. Bis in das 19. Jahrhundert wurden an Sonn- und Feiertagen heilige Messen gefeiert, weshalb 1869 eine Vereinbarung getroffen wurde, wonach nur an fünf Heiligengedenktagen Messen stattfinden. Diese Regelung gilt bis heute. 2004 brannte die Kirche durch einen Blitzschlag aus und wurde 2005 wieder errichtet und geweiht. Im Inneren der Kirche steht ein einschiffiger Raum mit einem steinernen Hochaltar, der um 1740–1750 gemalt wurde. Das Altarblatt zeigt die Bekehrung des heiligen Hubertus und das Gnadenbild der Basilika Santa Maria Maggiore. An den Seiten des Altares sind Statuen der Heiligen Leonhard und Oswald zu sehen. Im Vorraum steht eine Statue des heiligen Josef, und in der Kirche befindet sich eine Steintafel mit einer Bitte an die Gottesmutter. Die Kirche ist auch ein Teil der Landschaft, umgeben von der Gleinalpe und dem Speikkogel.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kirchengebäude
Ort
Übelbach

In der Nähe

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