château du Grand-Bury

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château du Grand-Bury

Schloss in Frankreich

Das Château du Grand-Bury ist ein neoklassizistisches Anwesen aus dem 19. Jahrhundert, das von Pierre Tattet in Margency im Département Val-d'Oise errichtet wurde. Es steht in der Region Montmorency, wo es von dem Architekten Louis Visconti entworfen und gebaut wurde. Der Park wurde von Jean-Pierre Barillet-Deschamps gestaltet, einem bekannten Landschaftsarchitekten. Der Château war ein Zuhause für die Familie Tattet und wurde ab 1834 bewohnt. Bekannte Persönlichkeiten wie Victor Hugo und Alfred de Musset nutzten die Anlage als Wohnort oder Ausfluchtsort. Musset lebte hier und traf George Sand. Das Anwesen wurde später in zwei Teile geteilt, wobei der Grand-Bury 1943 an die Pères maristes verkauft wurde. Heute beherbergt das Château die Verwaltung des maristischen Gymnasiums Notre-Dame de Bury. Das Institut unterrichtet bis zur Terminale und bietet eine Vielzahl von Fächern an. Mit einem Baccalauréat-Prüfungsbestehen von 98 % und verschiedenen Förderprogrammen ist das Institut für Schüler aus der Region attraktiv. Die Schule ist für ihre religiösen Werte und ihre breite Bildungsmöglichkeit bekannt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
Margency
Erbaut
1834
Architekt
Louis Visconti

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