Zisterzienserkloster St. Maria und Peter, Heisterbach

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Zisterzienserkloster St. Maria und Peter, Heisterbach

Zisterzienser-Abtei im Siebengebirge auf dem heutigen Stadtgebiet von Königswinter

Das Zisterzienserkloster St. Maria und Peter liegt in der Region Siebengebirge, im Tal des Heisterbachs zwischen Oberdollendorf und Heisterbacherrott. Es war eine Abtei der Zisterzienser, die 1189 gegründet wurde und bis 1803 bestand. Die Klosterruine befindet sich heute im Stadtgebiet von Königswinter und ist Teil der Landschaft des Heisterbacher Tals. Das Kloster war bis 1803 ein bedeutendes religiöses Zentrum, das bis 1237 vollständig fertiggestellt war. Die Abteikirche war mit einer Länge von 88 Metern und einer Breite von 44 Metern bemerkenswert. Die Kirche wurde 1237 geweiht und zeigte eine einzigartige architektonische Form. Die Cellitinnen brachten 1918 das klösterliche Leben zurück und führten ein Erholungsheim ein, das später in ein Altenheim umgewandelt wurde. Besucher können die Chorruine und die Zehntscheune besuchen, in der heute Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Die Klosterlandschaft umfasst historische Zeitschichten von der Gründung bis zur Säkularisation und den Neubaumaßnahmen der Cellitinnen. Die Region wurde 2010 als Schwerpunkt der Regionale des Landes Nordrhein-Westfalen genannt, um die kulturelle Landschaft erlebbar zu machen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kloster, Abtei
Ort
Königswinter
Erbaut
1101
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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