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Kalvarienbergkirche Zirl
Kirche in Zirl (65047)
Die Kalvarienbergkirche Zirl befindet sich auf einem steilen Felsen über der Ehnbachschlucht, hoch über dem Ort Zirl in der Marktgemeinde Zirl im Bezirk Innsbruck-Land, Tirol. Sie gehört zur römisch-katholischen Pfarre Telfs und ist als Filialkirche dem Patrozinium Zur Schmerzhaften Maria unterstellt. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und ist in der Denkmal-Liste eingetragen. Der Kalvarienberg wurde ab 1771 angelegt, mit acht Stationen, die 1797 errichtet wurden, und dem Kreuzweg, der 1792 mit der Kreuzkapelle endete. Die Kirche selbst wurde zwischen 1803 und 1805 von Thomas Tiefenbrunner erbaut. Sie wurde 1955 und 1975 renoviert, wobei 1970/1971 Mosaiken von Anton Plattner hinzugefügt wurden. Die Kirche ist ein Saalbau mit einer eingezogenen Rundapsis und Westfront, sowie einem Dachreiter mit Zwiebelhelm. Im Inneren zeigt sie ein Langhaus mit Flachkuppel und Gebälk. Das Kuppelgemälde stammt von Josef Leopold Strickner und zeigt die Auferstehung Christi. Der barocke Altar aus dem Stift Stams trägt das Altarblatt Beweinung Christi. Die Heilig-Grab-Kapelle im Untergeschoß ist eine Station des Kreuzwegs mit Fresken von Josef Anton Puellacher.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Zirl
- Adresse
- Kalvarienbergstraße
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Kreuzkapelle19 m
- Annakapelle318 m
- Pestkapelle hl. Sebastian, sog. Geistbühel-Kapelle620 m
- Friedhofskapelle hl. Michael und Lourdeskapelle737 m
- Pfarrkirche Zirl752 m
- Heimat- und Krippenmuseum Zirl711 m
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