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Hilden
Stadt in Nordrhein-Westfalen
Hilden ist eine Stadt im Kreis Mettmann, zwischen Düsseldorf, Wuppertal und Solingen gelegen. Sie ist die viertgrößte Stadt des Kreises mit etwa 55.000 Einwohnern. Das Stadtgebiet grenzt an Erkrath, Haan, Solingen, Langenfeld und Düsseldorf. Der größte Teil liegt auf einer Niederterrasse, während die höchsten Punkte, der Jaberg und Sandberg, in der Hildener Heide liegen. Das Stadtgebiet ist stark bebaut, mit nur wenigen Freiflächen, wobei der Hildener Stadtwald und die Giesenheide als größte unbebaute Flächen gelten. Hilden hat eine reiche Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. In der Antike war der Raum unbesiedelt, bis die Römer 388 vorrückten und schließlich abzogen. Im Mittelalter war Hilden ein herrenloses Waldgebiet, das von den Franken und dem Kölner Erzbischof verwaltet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1074. Im 13. Jahrhundert entstand die romanische Reformationskirche, die heute noch steht. Die Stadt war bis ins 18. Jahrhundert Teil des Kölner Erzstiftes und war bis 1802 mit Haan verbunden. Die Stadt bietet ein stark bebautes Stadtgebiet mit engen Wohnquartieren und wenigen Grünflächen. Die Hildener teilen sich in Mitte, Nord, Süd, Ost und West, wobei die Wohngegenden oft durch landschaftliche Bezeichnungen wie Meide oder Kleef definiert werden. Im Zentrum steht die Reformationskirche, umgeben von Marktplätzen und historischen Gebäuden. Die Stadt ist sternförmig ausgedehnt und hat eine dichte Bebauung, die sie zu einer der am dichtesten besiedelten Kommunen Deutschlands macht.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadt in Deutschland, Mittlere kreisangehörige Stadt
- Ort
- Kreis Mettmann
- Seehöhe
- 50 m
- Website
- https://www.hilden.de/
In der Nähe
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- Reformationskirche (Hilden)579 m
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- Stadtbezirk 104.0 km
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