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zamek w Radoszycach

Der Zamek in Radoszycach ist eine Ruine eines königlichen Schlosses aus dem Übergang vom 14. zum 15. Jahrhundert. Er stand ursprünglich auf dem Marktplatz der Siedlung und war eine Art Station für den König und seinen Hof auf Reisen. Der Bau war ursprünglich aus Holz, wurde aber im späten 14. Jahrhundert durch König Władysław Jagiełło aus Stein errichtet. Der Schlosskomplex war umgeben von einer Holzpalisade und einem Wassergraben, um ihn vom Stadtbereich abzugrenzen. Der Schlosskomplex war bis zum 16. Jahrhundert als Residenz der nicht städtischen Starosten genutzt. Die letzte bekannte Nutzung war unter König Zygmunt August. Im Jahr 1569 wurde die große Kamienica beschädigt, und im Jahr 1860 wurde das Schloss vollständig abgerissen. Heute bleibt nur die westliche Teilruine, die als „Weingarten“ bekannt ist, und ist nicht für Touristen zugänglich. Die Ruine umfasst die Reste der ehemaligen Kamienica Wielka, darunter die westliche Teilruine, die als „Weingarten“ bezeichnet wird. Der Lamus, ein ehemaliger Schatzkammerbau, ist bis heute erhalten und hat reneszansiöse Elemente. Die Ruine bietet einen Blick auf die historische Landschaft und die architektonischen Merkmale des Schlosses. Die Umgebung umfasst die historischen Gebäude und die Landschaft der Region.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Ruine
Ort
Radoszyce
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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