Kostěnice

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Kostěnice

Gemeinde in Tschechien

Kostěnice ist eine Gemeinde im Okres Pardubice, etwa zehn Kilometer südöstlich von Pardubice. Sie liegt im Pardubickém ute, am Bach Kostěnický potok. Die Bahnstrecke Česká Třebová–Praha verläuft am nördlichen Ortsrand. Westlich des Dorfes befindet sich der Teich Ohrádka. Nachbarorte umfassen Cihelna, Dašice, Hedčany, Prachovice, Moravanský, Platěnice, Moravany, Bělešovice, Nové Holešovice, Bořice, Podbor, Stíčany, Dvakačovice, Úhřetice, Úhřetická Lhota, U Háje, Hostovice, Mnětice, Žižín, Pod Dubem, Zminný und Malolánské. Kostěnice hat eine reiche Geschichte, die bis in die Hallstattzeit zurückreicht. Im Jahr 1398 wurde der Ort首次 schriftlich erwähnt. Im 15. Jahrhundert erwarben die Vladiken von Barchov die Güter. Im Jahr 1507 verkaufte Čeněk Dašický von Barchov die Feste Dašice mit den Dörfern Dašice, Koštěnice, Platěnice, Ostřetín, Hedčany und Veliny an Wilhelm von Pernstein für 8000 Schock böhmische Groschen. Im 18. Jahrhundert bestand das Dorf aus 16 Bauernhöfen, drei Chaluppen und einer Schmiede. 1842 wurde eine Schule in Koschtienitz eingerichtet. 1852 begann der Bau eines Schulhauses, das 1853 eingeweiht wurde. 1923 wurde der Gemeindename in Kostěnice geändert. In Kostěnice gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Muttergotteskapelle wurde 1909 erbaut und 1991 neu geweiht. Ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges sowie mehrere Wegkreuze sind ebenfalls zu besichtigen. Die Gemeinde umfasst die Siedlungen Cihelna und Kostěnice nádraží. Die Umgebung bietet landwirtschaftliche Flächen und Teiche, die im 18. und 19. Jahrhundert trockengelegt wurden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Pardubice
Seehöhe
235 m

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