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Čejč
Gemeinde in Tschechien
Čejč ist eine Gemeinde im Okres Hodonín, etwa 17 km südöstlich von Hodonín gelegen. Sie gehört zum Südmährischen Kreis und wurde erstmals 1222 als Čaječ erwähnt. Das Dorf war im 15. Jahrhundert während der Hussitenkriege verwüstet und wurde 1459 als aufgegeben gelistet. Erst 1771 wurde es wieder besiedelt, wobei Bewohner aus dem östlichen Mähren und französische Kolonisten mitkamen. Das Dorf hat eine reiche Geschichte, die sich in mehreren Sehenswürdigkeiten widerspiegelt. Die St. Wendelinkirche ist eine einschiffige Barockkirche, die zwischen 1729 und 1731 erbaut wurde und zur Pfarrgemeinde Hovorany gehört. Die St. Rochuskapelle erinnert an die Cholera-Epidemien von 1836, 1849 und 1866. Zudem gibt es den Grabstein des Generals Friedrich von Clausewitz aus dem Preußisch-österreichischen Krieg. Die Gemeinde bietet einen Einblick in die lokale Geschichte und Kultur. Die St. Wendelinkirche und die St. Rochuskapelle sind wichtige religiöse Stätten, während der Grabstein des Generals Clausewitz eine historische Erinnerung darstellt. Die Umgebung um Čejč ist geprägt von ländlichem Charakter und traditionellen Werten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Hodonín
- Seehöhe
- 183 m
- Website
- http://www.cejc.cz/
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