Kloster Haute-Fontaine

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KlosterGrand EstBezirk Grand Est

Kloster Haute-Fontaine

Kloster in Frankreich

Das Kloster Haute-Fontaine ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Gemeinde Ambrières im Département Marne, Region Grand Est, Frankreich. Es liegt etwa zwölf Kilometer westlich von Saint-Dizier. Die Abtei wurde 1136 auf einem von Isembard von Vitry gestifteten Gelände gegründet und von Kloster Trois-Fontaines besiedelt. Im Laufe der Zeit erwarb es weitere Güter und entwickelte sich zu einem wichtigen Zentrum, das auch als Krankenhaus für Mönche diente. Das Kloster war bis 1791 bestehend, als es in der französischen Revolution aufgelöst wurde. Die Gebäude verfielen allmählich, blieben aber bis 1940 bewohnt. In den 1950er und 1960er Jahren setzte sich der Verfall fort, und die Anlage wurde 1940 in die Ergänzungsliste der Monuments historiques aufgenommen. Die Kirche aus dem 12. Jahrhundert und der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert sind heute in einem schlechten Zustand. Die Anlage umfasst Reste der 12. und 13. Jahrhundert aus dem Westflügel, der unter einer Terrasse liegt, sowie einen Kreuzgang im Süden des Kirchenschiffs. Die abgebrochene Kirche aus dem 12. Jahrhundert hat noch ein Joch erhalten. Die Gebäude sind in Verfall, doch sie bieten einen Eindruck von der ursprünglichen Anlage und ihrer Geschichte. Die Umgebung um Ambrières ist landschaftlich reizvoll und bietet Ausblicke auf die Region.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Abtei
Ort
Ambrières
Erbaut
1136
Denkmalstatus
eingetragenes historisches Denkmal

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