Abtei Valmont

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KlosterNormandieBezirk Normandie

Abtei Valmont

Kloster in Frankreich

Die Abtei Valmont ist eine ehemalige Benediktinerabtei in der Gemeinde Valmont im Département Seine-Maritime. Sie wurde 1169 gegründet und bis ins 17. Jahrhundert ausgebaut. Die Abtei wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, wobei die Klosterkirche erst im 16. Jahrhundert fertiggestellt wurde. Die Konventsgebäude entstanden 1676 bis 1682. Die Abtei wurde 1789 aufgelöst und 1791 an Privatpersonen verkauft. Im 19. Jahrhundert wurde sie von Eugène Delacroix gemalt, und 1994 wurde sie von Benediktinerinnen aus Lisieux wiederbelebt. Die Abtei ist heute als Ruine bekannt. Von der ursprünglichen Renaissancekirche existieren nur noch Ruinen des Chors aus dem Jahr 1520 sowie eine Kapelle, die als Sechs-Uhr-Kapelle bekannt ist. Diese Kapelle war für die erste Messe des Tages zuständig und beherbergt die Gräber der Herren von Estouteville. Die Glasfenster aus dem Jahr 1552 werden Germain Pilon zugeschrieben und befinden sich heute im Musée départemental des antiquités in Rouen. Die Abtei bietet einen Blick auf die historische Architektur und die Ruinen der ehemaligen Klosterkirche. Die Sechs-Uhr-Kapelle und die Ruinen des Chors sind die wichtigsten Räume. Die Umgebung umfasst die Gemeinde Valmont und die Seine-Maritime. Die Abtei ist Teil der historischen Landschaft Normandiens und hat eine lange Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Abtei
Ort
Valmont
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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