Karakó

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Karakó

Gemeinde in Ungarn

Karakó ist eine Gemeinde im Kreis Celldömölk im Komitat Vas. Sie liegt 46 Kilometer südöstlich von Szombathely und 16 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Celldömölk. Der Fluss Marcal fließt durch den Ort, und nördlich davon mündet der Fluss Torna ein. Die Gemeinde grenzt an Kemenespálfa, Kamond, Zalaszegvár, Nemeskeresztúr und Jánosháza. Der Ort hat eine historische Bedeutung, da 1913 bereits 520 Einwohner in 89 Häusern lebten. Karakó war Teil des Bezirks Celldömölk. Die Sehenswürdigkeiten umfassen eine Marienstatue aus dem Jahr 1902, eine barocke Kirche aus den 1780er Jahren und mehrere Denkmäler, darunter ein Weltkriegsdenkmal und ein Standbild des heiligen Johannes Nepomuk. In Karakó verläuft die Landstraße Nr. 7381, und nördlich des Ortes die Hauptstraße Nr. 8. Busverbindungen führen über Kamond und Kerta nach Iszkáz sowie nach Jánosháza, wo der nächstgelegene Bahnhof ist. Die Gemeinde besitzt ein Wappen und wird in regionalen Quellen erwähnt.

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Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Celldömölk

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