📷 Bild: Wikimedia Commons
Třebíč
Stadt in Tschechien
Třebíč liegt an der Jihlava in einer Höhe von 405 m ü. M. im Böhmisch-Mährischen Hochland. Die Stadt entstand im 12. Jahrhundert als Benediktinerkloster und wuchs zu einem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum Südwestmährens. Das Jüdische Viertel und die Basilika wurden 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Die Basilika, ursprünglich der Jungfrau Maria geweiht, wurde im 13. Jahrhundert im romanisch-gotischen Stil gebaut. Das Judenviertel wurde 1338 erstmals erwähnt und ist heute ein bedeutendes kulturelles Zeugnis. Die Stadt war oft Ziel von Zerstörungen, doch viele Bauten wie die spätgotischen Häuser und die Kirche des Heiligen Martin blieben erhalten. Besucher können das Jüdische Viertel mit seinen Synagogen und dem Friedhof erkunden. Die St.-Prokop-Basilika und das Schloss mit dem Museum der Böhmisch-Mährischen Höhe sind weitere Highlights. Der Karlsplatz ist ein zentraler Marktplatz mit Barock- und Renaissance-Gebäuden. Die Stadtverwaltung erinnert an tschechische Soldaten und Piloten mit Gedenktafeln.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Bezirksstadt, Gemeinde mit Stadtrecht in Tschechische Republik, Gemeinden mit erweitertem Wirkungsbereich, Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Třebíč
- Erbaut
- 1101
- Seehöhe
- 503 m
- Website
- https://www.trebic.cz/
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