📷 Bild: Wikimedia Commons
Oberstdorfer Hammerspitze
Berg der Allgäuer Alpen an der Grenze von Bayern und Vorarlberg
Die Oberstdorfer Hammerspitze ist ein 2260 Meter hoher Berg in den Allgäuer Alpen, nordwestlich des Fiderepass und der Fiderepasshütte sowie südöstlich der Walser Hammerspitze. Sie liegt im Verbindungsgrat zur Hochgehrenspitze, die 2251 Meter hoch ist. Der Berg ist Teil der Grenzregion zwischen Deutschland und Österreich und hat eine komplexe Namensgebung aufgrund der verschiedenen Sprachgruppen. Die Bergspitze ist für ihre klare Ausrichtung und die klare Trennung der Namen bekannt. Die offizielle Umbenennung im Jahr 2013 klärte die Namenssituation, wodurch beispielsweise Notrufe präziser werden konnten. Die Bezeichnung „Hammerspitze“ stammt aus dem Walserdeutschen und bedeutet „Fels“, während „Schißer“ aus dem Allgäuerischen und „der Steine herabwerfende“ bedeutet. Der Aufstieg zur Oberstdorfer Hammerspitze erfolgt über den Grat der Walser Hammerspitze und erfordert Trittsicherheit sowie die Beherrschung von Kletterschwierigkeiten im II. Grad. Von der Fiderepasshütte ist der Weg schwieriger, mit einer Bewertung im III. Grad. Die Orientierung ist schwierig, da die Markierungen spärlich sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg, Zweitausender, Hauptgipfel
- Ort
- Oberstdorf
- Seehöhe
- 2260 m
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