📷 Bild: Wikimedia Commons
Heine-Haus
Museum (Gartenhaus) in Hamburg-Ottensen
Das Heine-Haus Hamburg ist ein Außenstelle des Altonaer Museums und liegt im Stadtteil Ottensen. Es handelt sich um ein 1832 errichtetes Gartenhaus, das ursprünglich als Unterkunft für den Gärtner diente. Das Gebäude steht im Elbchaussee und war bis 1978 als Wohnraum für Gastarbeiter genutzt. 1962 wurde es unter Denkmalschutz gestellt und 2006 Teil des Heine-Park-Ensembles. Das Heine-Haus wurde 1975 durch den Verein „Heine-Haus e. V.“ gerettet und restauriert. 1979 wurde es erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Restaurierungen wurden finanziell unterstützt, und seit 2001 ist es eine Außenstelle des Altonaer Museums. Das Haus verfügt über einen sogenannten Gartensaal, einen ovale Raum mit stuckverziertem Aussehen, der als Refugium für Salomon Heine diente. Im Heine-Haus finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt, darunter Vorträge, Lesungen, Kammermusik und Tagungen. Das Programm umfasst durchschnittlich zwanzig bis dreißig Veranstaltungen pro Jahr. Das Haus dient auch als Forum für literarische und historische Themen. Zudem wurde eine Salomon-Heine-Plakette eingeführt, die für vorbildliches Handeln zum Wohle Hamburgs verliehen wird.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Altona
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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