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Steinebach an der Wied
Gemeinde in Deutschland
Steinebach an der Wied ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz, und gehört zur Verbandsgemeinde Hachenburg. Der Ort liegt an der Wied, südlich der Verbandsgemeindegrenze, im nordwestlichen Teil des Kreises. Die Gemeinde umfasst vier Ortsteile, darunter Seeburg, das am Westufer des Dreifelder Weihers liegt. Umgeben ist der Ort von Waldgebieten und Bergkuppen wie dem Gitzebeul und dem Wildenhahn. Die Gemeinde wurde 1969 aus Schmidthahn und Steinebach gebildet. Der Ortsbürgermeister Jürgen Hebel wurde 2020 mit 71,0 % der Stimmen gewählt und 2024 mit 92,2 % wiedergewählt. Die Gemeinde verfügt über ein Wappen und besitzt eine Burgruine aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Im Bereich des Wiedwanderwegs wurde ein Skulpturenpark eingerichtet, der kulturhistorische Bezüge zur Umgebung unterstreicht. Die Gemeinde ist über die Bundesstraße 8 an das Verkehrsnetz angeschlossen, die mit Hachenburg und Altenkirchen verbunden ist. Der nächstgelegene ICE-Halt ist Montabaur. In Seeburg wurde 1706 Fürst Johann Friedrich Alexander zu Wied-Neuwied geboren. Die Ruine der Burg Steinebach und der Skulpturenpark sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde ist umgeben von Wald und Berglandschaft, mit Ausblicken auf die Wied und die umliegenden Höhen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Verbandsgemeinde Hachenburg
- Seehöhe
- 378 m
In der Nähe
- Burg Steinebach223 m
- Dreifelder Weiher2.5 km
- Schenkelberg3.3 km
- Steinen4.1 km
- Dreifelden3.0 km
- Hartenfels4.2 km
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