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porte d'Auteuil
Die Porte d'Auteuil ist eine Straßenecke in Paris, genauer gesagt im 16. Arrondissement, an der sich die rue und der boulevard d'Auteuil sowie die boulevards Suchet und Murat treffen. Sie markiert den Übergang zu einer relativ neuen und weniger dichten Zone der Stadt, die durch die Architektur der 1920er und 1930er Jahre geprägt ist. Bekannte Gebäude wie das Lycée Jean-de-La-Fontaine oder die Tribune des Hippodroms d'Auteuil sind Beispiele dieser Epoche. Die Gegend ist für ihre Verbindungen zum südlichen Teil des Bois de Boulogne bekannt, wo sich unter anderem das Roland-Garros-Stadion, das Hippodrom d'Auteuil und der Parc des Princes befinden. Zudem gibt es zahlreiche Freizeit- und Sportanlagen, darunter die Serren d'Auteuil, die als Teil der Umgebung der Porte d'Auteuil gelten. Die Porte d'Auteuil ist auch ein Zentrum für städtische Entwicklungen. Seit den 2010er Jahren wurden hier mehrere Projekte zur Dichtung des Quartiers umgesetzt, darunter die Neubau von Sozialwohnungen und die Sanierung von Sportstätten. Die Region ist zudem von Sportveranstaltungen geprägt, die zu Verkehrsproblemen und Schäden führen können. Die Umgestaltung der Serren d'Auteuil für das Roland-Garros-Stadion war ein weiterer Fokus der Diskussionen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadttor
- Ort
- 16. Arrondissement von Paris
In der Nähe
- fontaine l'Amour70 m
- porte Molitor372 m
- fontaine du square Tolstoï579 m
- Fondation Le Corbusier646 m
- Villa La Roche648 m
- porte de Saint-Cloud1.1 km
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