📷 Bild: Wikimedia Commons
Musée Henri Boez
Museum in Frankreich
Der Musée Henri-Boëz in Maubeuge ist ein Kunstmuseum, das sich hauptsächlich auf die Malerei konzentriert. Es befindet sich derzeit im kulturellen Zentrum Henri Lafitte, 3, rue Georges-Paillot, und wird 2027 in den ehemaligen Räumen der CAF-CPAM untergebracht. Das Museum entstand 1878 durch Edouard Bertrand und wuchs durch lokale Spenden und Erbschaften. Es trug ursprünglich den Namen Sidonie Fercot-Delmotte und war in verschiedenen Gebäuden untergebracht, darunter die Stadtverwaltung. Das Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung mit Werken regionaler Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts sowie Werken aus der französischen Salonmalerei und der flämischen Kunstrevolution. Bekannte Werke umfassen eine Pietà, die dem Meister des Fils prodigue zugeschrieben wird, und ein Plastik von Gustave Doré. Zudem gibt es temporäre Ausstellungen, wie die von Raymond und Michel Debiève, und ein vorläufiger Raum im Pôle Lafitte, der bis 2027 als Vorbereitung für das endgültige Museum dient. Besucher können in den Räumen des Pôle Lafitte die Werke in einem Vorbereitungsraum bewundern, während sie restauriert werden. Das Museum bietet auch Raum für temporäre Ausstellungen und beherbergt Werke von Künstlern wie Jacques d'Arthois und Georges Rouget. Die Sammlung umfasst auch archäologische und ethnologische Gegenstände sowie dekorative Kunst. Die endgültige Einrichtung wird 2027 im ehemaligen CPAM- und CAF-Gebäude stattfinden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Maubeuge
- Erbaut
- 1878
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