Veisenštejn

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Veisenštejn

Veisenštejn ist eine Ruine eines slawischen Burgs in der Region Železná, nördlich von Vrbna pod Pradědem in einer Höhe von 700 Metern. Die Ruine liegt im Norden der Tschechischen Republik, in der Nähe des Flusses Bílý potok. Der Burgs wurde im 13. Jahrhundert errichtet und verlor im 15. Jahrhundert seine Funktion. Die Ruine wurde 1976 als kulturelle Denkmalschutzgebiet eingestuft. Der Burgs war Teil eines Doppelburgs mit Rabenštejn und diente als Schutz der Handelsroute zwischen der Morava und dem Schlesien. Im Jahr 1918 wurde ein Schatz mit Silber, Gold und einer Münze aus dem Jahr 1623 entdeckt. Die Burgs war auch als Zollstation und Schutz der Rübenminen umgeben. Die Ruine besteht aus zwei Felsenblöcken, die durch eine starke Mauer verbunden sind, und einem Vorgarten mit einer Mauer und Graben. Die Ruine umfasst eine Hauptburg auf dem nördlichen Felsenblock mit einer Fläche von 17 × 17,5 Metern und einer starken Mauer von 3,5 Metern Dicke. Der Zugang war über einen Durchgang und einen Brücke über einen Graben von 5 Metern Breite. Der südliche Felsenblock hat keine Spuren einer Burgbau, könnte aber für Holz- oder Holzwerkstätten gedient haben. Die Ruine bietet Ausblicke auf die Umgebung und die historische Landschaft.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Burgruine
Ort
Železná
Erbaut
1300
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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