Lábatlan

📷 Bild: Wikimedia Commons

Komitat Komárom-EsztergomBezirk Komitat Komárom-Esztergom

Lábatlan

Gemeinde in Ungarn

Lábatlan ist eine Stadt im Kreis Esztergom des Komitates Komárom-Esztergom. Sie liegt 19 Kilometer südwestlich von Esztergom und 49 Kilometer nordwestlich von Budapest am rechten Ufer der Donau. Das nördliche Ufer gehört zur Slowakei. Die Stadt umfasst den Ortsteil Piszke, der bis 1950 eigenständig war. Nachbargemeinden sind Süttő und Nyergesújfalu. Auf der gegenüberliegenden Flussseite befindet sich die slowakische Gemeinde Kravany nad Dunajom. Lábatlan wurde erstmals 1267 urkundlich erwähnt. 1913 zählte die damalige Großgemeinde 1843 Einwohner auf einer Fläche von 1488 Katastraljochen. Die Stadt war bis 1913 Teil des Bezirks Esztergom im Komitat Esztergom. Sie hat seit 2003 eine Städtepartnerschaft mit Rechnitz in Österreich und eine mit Kravany nad Dunajom in der Slowakei. In Lábatlan gibt es mehrere sehenswerte Orte. Zu den Highlights zählen die Reformierte Kirche, die römisch-katholische Kirche Szent István király, die Skulptur Mackók II. von Endre Szöllősi sowie die Szent-István-Statue von Lajos Mátrai jr. Aufgestellt wurde diese Statue 1940. Zudem steht ein Weltkriegsdenkmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs. Die Stadt ist über die Hauptstraße Nr. 10 und die Eisenbahnstrecke von Esztergom nach Komárom angebunden. Busverbindungen führen nach Komárom, Esztergom und Tatabánya.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadt in Ungarn
Ort
Kreis Esztergom

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