Reiskirchen

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Reiskirchen

hessische Gemeinde im Landkreis Gießen

Reiskirchen ist eine Gemeinde im Landkreis Gießen, im mittelhessischen Raum. Sie grenzt an mehrere Gemeinden und Städte wie Rabenau, Grünberg und Lich. Im Norden liegt die ehemalige Klosteranlage Wirberg, westlich das Naturschutzgebiet Hohe Warte. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Saasen, wo die Wieseck entspringt. Die historische Entwicklung der Gemeinde ist eng mit dem Busecker Tal verbunden, das bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die Gemeinde Reiskirchen hat eine lange Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückgeht. 1238 wurde die Ortschaft erstmals urkundlich erwähnt. 1305 datiert eine Urkunde über Güter des Klosters Arnsburg. 1319 wurde ein Bruder aus Reiskirchen urkundlich genannt. Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert wurde im 18. Jahrhundert umgebaut. 1970 fusionierten mehrere Gemeinden zu Reiskirchen, und 1977 kamen weitere hinzu. Die Gemeinde hat ein eigenes Wappen und ein Heimatmuseum im Hirtenhaus. In Reiskirchen gibt es mehrere sehenswerte Orte und Einrichtungen. Das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr ist bekannt, und die Gemeinde pflegt Partnerschaften mit Gemeinden in Polen, der Elsässischen Region und Thüringen. Im Ortsteil Saasen gibt es eine Gefriergemeinschaft aus den 1950er Jahren. Sportvereine wie der TSG Reiskirchen und der Tennisverein Reiskirchener TC sind ebenfalls vorhanden. Die Gemeinde ist gut an die Autobahnen 5 und 480 sowie die Bundesstraße 49 angeschlossen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Gießen
Seehöhe
230 m

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