NiederösterreichWaldviertelBezirk Waidhofen an der Thaya

Albrechtskirche

Kirchenruine in Niederösterreich

Die Albrechtskirche ist eine Ruine, die sich in der Katastralgemeinde Unterpertholz nahe der Grenze zu Tschechien befindet. Sie liegt knapp oberhalb des Ortes, direkt an der Staatsgrenze. Das Dorf Unterpertholz liegt links der Mährischen Thaya und wird von der Landesstraße L8079 durchquert. Die Ruine ist Teil der Ortschaft, die im Jahr 2020 40 Adressen hatte. Die Ruine der Albrechtskirche ist ein historisches Zeugnis, das auf die mittelalterliche Zeit zurückgeht. Der Ort Unterpertholz wurde erstmals 1242 urkundlich erwähnt und war ursprünglich aus 18 Höfen und einem Gutshof bestehend. Im Jahr 1822 zählte der Ort 34 Häuser und war dem Pfarramt St. Nikolaiberg zugeordnet. Die Herrschaft Drosendorf hatte die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Ruine der Albrechtskirche steht im Zentrum der Katastralgemeinde, die landwirtschaftlich geprägt ist. Die Fläche der Gemeinde umfasst etwa 404 Hektar landwirtschaftliche Flächen und 178 Hektar Forstwirtschaft. Die Gemeinde liegt nahe der Grenze zu Tschechien und wird von der Thaya begrenzt. Die Ruine selbst ist ein Teil der historischen Landschaft und liegt inmitten der ländlichen Umgebung.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kirchenruine
Ort
Raabs an der Thaya
Quellen:Albrechtskirche (CC0-1.0)

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