📷 Bild: Wikimedia Commons
Zisterzienserinnenabtei Villers-Canivet
Die Zisterzienserinnenabtei Villers-Canivet war ein Kloster der Zisterzienserinnen in Villers-Canivet, Département Calvados, Frankreich. Es wurde 1127 von Kloster Savigny gegründet und 1147 zum zisterziensischen Nonnenpriorat. Das Kloster gehörte zum Bistum Sées und war bis 1792 bestehen. Es war bis 1792 in Betrieb, bis die Französische Revolution die Auflösung des Klosters einleitete. Das Kloster erlebte nach dem Niedergang im 16. Jahrhundert einen Neuaufschwung und gründete 1630 das Tochterkloster Torigny. 1681 wurde es zur königlichen Abtei erhoben. Die Äbtissin Marie-Louise de Fransure leitete ab 1739 den Neubau aller Gebäude außer der Kirche. Nach der Auflösung 1792 blieben nur wenige Überreste erhalten, darunter der Portalbau und die fast vollständig erhaltene Klostermauer. Das Parkgelände umfasst sieben Hektar und einen Weiher. Vor Ort kann man die Reste der Abtei besichtigen, darunter den Portalbau und die Klostermauer. Die Ruine liegt in der Umgebung von Villers-Canivet und ist Teil des historischen Landschaftsgebiets. Die Anlage umfasst ein großes Parkgelände mit einem Weiher, das die Landschaft des ehemaligen Klosters ergänzt. Die Ruine ist seit 1976 in Restaurierung und unter Denkmalschutz.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Abtei
- Ort
- Villers-Canivet
- Baustil
- Zisterzienserarchitektur
- Denkmalstatus
- eingetragenes historisches Denkmal
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