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Karmelitinnenkirche zum hl. Josef
Kirchengebäude in Graz
Die Karmelitinnenkirche zum hl. Josef ist eine römisch-katholische Kirche im dritten Gemeindebezirk Graz-Geidorf. Sie dient als Klosterkirche der Unbeschuhten Karmelitinnen und steht im Stadtteil Geidorf. Die Kirche wurde ursprünglich als Teil eines Konvents errichtet, der sich in der Grabenstraße am Fuße des Rosenbergs befindet. Die Kirche ist im Klostergebäude integriert und weist eine einfache, einschiffige Fassade in Richtung der Straße auf. Die ehemalige Karmelitinnenkirche am Andreas-Hofer-Platz war ursprünglich 1660 geweiht und bis 1782 bestand. Sie wurde im Zuge des Josephinismus aufgelöst und später als Militär-Erziehungshaus und Monturdepot genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann der Abriss des Gebäudes, und bis 1934 war nichts mehr übrig. Die Stelle des südlichen Teils des ehemaligen Klosters wird heute von einem Gebäude der Holding Graz eingenommen. Die Kirche im Geidorf ist Teil des Konvents der Unbeschuhten Karmelitinnen und steht in der Grabenstraße. Die Kirche ist turmlos und einschiffig, mit einer Fassade in Richtung Straße. Die ehemalige Kirche am Andreas-Hofer-Platz wurde 1660 geweiht und bis 1782 bestand. Nach dem Josephinismus wurde sie gesperrt und später als Militär-Erziehungshaus genutzt. Die Stelle des südlichen Teils des ehemaligen Klosters wird heute von einem Gebäude der Holding Graz eingenommen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Geidorf
- Adresse
- Grabenstraße 114, 114a, bei
- Baustil
- klassizistische Architektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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