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Rade b. Rendsburg
Gemeinde in Deutschland
Rade b. Rendsburg ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von den Obereiderseen im Norden bis Eimers Moor im Süden, wobei es auch die Rader Insel umfasst, die beim Bau des Nord-Ostsee-Kanals entstand. Im äußersten Nordwesten des Ostholsteinischen Seen- und Hügellandes liegt das Gebiet der Gemeinde. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung, da sie 1487 erstmals erwähnt wurde und bis 1901 elf Ziegeleien besaß, die Steine für die Festung Rendsburg lieferten. Die Räucherkate, ein Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert, diente bis 1823 als Schule und wird heute für Veranstaltungen genutzt. In Rade b. Rendsburg gibt es mehrere sehenswerte Räume und Strukturen. Die Rader Hochbrücke, die die Bundesautobahn 7 überquert, ist ein markantes Bauwerk und bildet die westliche Gemeindegrenze. Die Gemeinde ist über eine Verbindungsstraße mit Grellkamp verbunden, und die Rader Insel bietet Ausblicke auf den Eider- und Kanallauf. Die Landschaft umfasst Seen, Moore und Hügel, die typisch für das Ostholsteinische Seen- und Hügelland sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Kreis Rendsburg-Eckernförde
- Seehöhe
- 15 m
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