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Vrskmaň
Gemeinde in Tschechien
Vrskmaň ist eine Gemeinde im Okres Chomutov, sieben Kilometer nordöstlich von Chomutov. Sie liegt am südlichen Fuße des Erzgebirges im Nordböhmischen Becken. Nördlich des Dorfes verläuft der Ervěnický korridor, östlich befindet sich der Braunkohlentagebau důl Jan Šverma. Im Nordwesten liegen die Stauseen Zaječice und Újezd. Die Bahnstation Kyjice ist zweiundhalb Kilometer nordöstlich. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. 1870 erhielt Vrskmaň einen Bahnanschluss, und 1887 wurde ein zweiter Bahnhof gebaut. Die Schule wurde 1904 eigenständig. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort zur Tschechoslowakei zurückgegeben, und die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Die Wiederbesiedlung erfolgte mit Tschechen aus dem Binnenland. In den 1970er Jahren wurden mehrere Stauseen gebaut, wodurch Dörfer wie Újezd und Kyjice aufgelöst wurden. Vrskmaň besteht aus den Ortsteilen Zaječice und Vrskmaň. Die Gemeinde umfasst auch die Wüstungen Pohlody und Újezd. Sehenswürdigkeiten sind die Statue des hl. Johannes von Nepomuk, ein Steinkreuz und eine Kapelle. In Zaječice gibt es eine weitere Kapelle. Die Gemeinde ist Teil des Katastralbezirks Kyjice, Nové Sedlo nad Bílinou und Vrskmaň.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Chomutov
- Seehöhe
- 307 m
- Website
- http://www.vrskman.cz/
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- Zaječice1.1 km
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