Młynary
Młynary liegt im Nordwesten der Woiwodschaft Ermland-Masuren, in der Region des ehemaligen Ostpreußen. Die Stadt-und-Land-Gemeinde umfasst das Stadtzentrum und 18 Dörfer. Sie grenzt im Nordwesten an Tolkmicko, im Norden an Frombork, im Nordosten an Płoskinia, im Osten an Wilczęta, im Süden an Pasłęk und im Westen an Milejewo. Der Fluss Bauda durchfließt das Gebiet und ist ein wichtiger Teil der Landschaft. Die Gemeinde ist die nördlichste Stadt des ostpreußischen Oberlands. Die Geschichte der Gemeinde ist eng mit der Verwaltungsstruktur der Region verbunden. Sie wurde 1973 aus verschiedenen Gromadas neu gebildet und 1990/1991 zur Stadt-und-Land-Gemeinde zusammengefasst. Das Gebiet gehörte bis 1975 zur Woiwodschaft Olsztyn und wurde danach zur Woiwodschaft Elbląg. 1999 wurde die Gemeinde zur Woiwodschaft Ermland-Masuren und zum erweiterten Powiat Elbląski eingegliedert. Die Verwaltung umfasst die Stadt und 18 Dörfer mit Schulzenämtern. Młynary ist ein Ort mit einer starken Verbindung zur Region und ihrer Geschichte. Die wichtigste Straße ist die Schnellstraße S22, die nach Kaliningrad führt. Die Bahnstrecke Malbork–Braniewo mit dem Haltepunkt Stegny wurde 2004 stillgelegt. Die Stadt hat eine Verbindung zur Geschichte durch Constantin von Zedlitz-Neukirch, der hier geboren wurde. Die Umgebung ist geprägt von Wäldern und landwirtschaftlich genutztem Boden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Fläche
- 157,09 km²
- Bezirk
- powiat elbląski
- Website
- https://www.mlynary.pl/
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