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Rosalejo
Gemeinde in Spanien
Rosalejo liegt im Nordosten der Provinz Cáceres, in der Region Extremadura. Der Ort befindet sich etwa fünf Kilometer südlich des Flusses Río Tiétar, nahe der Grenze zur Provinz Toledo. Er liegt in einer Höhe von rund 275 Metern und ist von der Sierra de Gredos umgeben, einer Gebirgskette mit dem Gipfel Pico Almanzor. Die Gegend ist im Sommer trocken und warm. Der Ort entstand 1993 durch Abspaltung von der Gemeinde Talayuela. Rosalejo wurde 1994 als „Kolonie“ gegründet und gehörte ursprünglich zur Gemeinde Talayuela. Die moderne Ortschaft entstand im Zuge von Baumaßnahmen an der Talsperre Valdecañas. Die Lage des Ortes in einem ehemals malariaverseuchten Sumpfgebiet führte dazu, dass viele Neusiedler die Aufgabe der Ansiedlung erklärten. Die Gemeinde entwickelte sich zu einem Ort mit einer landwirtschaftlichen Wirtschaft, die sich auf Ackerbau und Viehzucht stützt. Der Ort besitzt keine historischen oder kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die einzige Pfarrkirche wurde 1963 eingeweiht und steht unter dem Patrozinium der Jungfrau von Guadalupe. Eine Gerichtssäule, die ursprünglich in Talavera la Vieja stand, wurde in den 1960er Jahren in Rosalejo platziert. Die Ortschaft ist durch ein rechtwinkliges Straßennetz geprägt und verfügt über eine moderne Infrastruktur.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cáceres
- Erbaut
- 1956
- Seehöhe
- 278 m
In der Nähe
- Tiétar4.6 km
- Pueblonuevo de Miramontes10.0 km
- Navalmoral de la Mata13.3 km
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