Kloster Longuay

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Kloster Longuay

Kloster in Frankreich

Das Kloster Longuay ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Gemeinde Aubepierre-sur-Aube im Département Haute-Marne, Region Grand Est, Frankreich. Es liegt im Tal der Aube und war ursprünglich für Regularkanoniker gestiftet. Um 1150 wurde es dem Zisterzienserorden angegliedert und als Tochterabtei der Primarabtei Clairvaux angeschlossen. Die Abtei besaß zwei Grangien und betrieb Metallverarbeitung in La Chaume. Das Kloster wurde 1791 während der Französischen Revolution aufgelöst und größtenteils abgebrochen. Dennoch sind vier kreuzgratgewölbte Joche des Südflügels des Kreuzgangs, der Wärmeraum und ein Teil des Mönchssaals erhalten. Der Konversenflügel wurde zur zweistöckigen Zehntscheune umgebaut und gilt als Hauptwerk der Zisterzienserarchitektur. Auf dem Gelände wurde im 19. Jahrhundert ein Schloss errichtet. Die Bauten umfassen den Kreuzgang, den Wärmeraum und den Mönchssaal. Der Konversenflügel ist ein bedeutendes Beispiel der Zisterzienserarchitektur. Auf dem Klostergelände befindet sich ein Schloss aus dem 19. Jahrhundert. Die Umgebung umfasst das Tal der Aube und die Schmieden von La Chaume, wo Metallverarbeitung betrieben wurde. Die Abtei war Teil des Zisterzienserordens und hatte Verbindungen zur Primarabtei Clairvaux.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Abtei, religiöse Gemeinschaft
Ort
Aubepierre-sur-Aube
Erbaut
1102
Denkmalstatus
eingetragenes historisches Denkmal

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