Villayón

📷 Bild: Wikimedia Commons

AsturienBezirk Asturien

Villayón

Gemeinde in Spanien

Villayón liegt im Norden Spaniens, in der autonomen Gemeinschaft Asturien. Die Gemeinde wird von Navia im Norden, Coaña, Boal und Illano im Westen, Valdés, Tineo und Allande im Osten sowie Allande im Süden begrenzt. Sie ist von Flüssen und Bergregionen umgeben, wobei der Río Navia durch die Gemeinde fließt. Die Landschaft ist geprägt von Kalkstein, Schiefer und Sandstein, mit dem Carondio als höchster Erhebung. Die Region hat ein klimatisch mildes und oft windiges Klima, das durch den Golfstrom beeinflusst wird. Die Geschichte der Gemeinde reicht bis in die Steinzeit zurück, wo Funde die frühe Besiedelung belegen. Wallburgen aus der Zeit der Asturer und keltischen Stämme sowie römische Kastelle und Brücken aus dieser Zeit sind noch heute zu besichtigen. Die Gemeinde war bis 1868 Teil der Comarca Navia und erhielt erst dann ihre Unabhängigkeit. Das Wappen der Gemeinde spiegelt die Verbindung zur Comarca Navia und den Viehreichtum der Region wider. Villayón ist bekannt für seine natürlichen Schönheiten wie die Wasserfälle von Oneta, den Lago Arbón und die Römischen Brücken in La Puntiga und Polea. Die Sehenswürdigkeiten umfassen Burganlagen, Dolmen, Kirchen und Kapellen. Die Gemeinde feiert verschiedene Feste, darunter die Feste zu San Pedro und Virgen de los Dolores sowie die Romería de Nuestra Señora de las Virtudes. Die Gemeinde ist in sechs Parroquias unterteilt und umfasst zahlreiche Dörfer und Weiler, die das kulturelle und ländliche Leben der Region prägen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Concejo
Ort
Provinz Asturien
Seehöhe
357 m
Quellen:Villayón (CC0-1.0)

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