Zamek w Międzygórzu

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Zamek w Międzygórzu

Burg in Polen

Der Zamek w Międzygórzu ist eine Ruine eines königlichen Schlosses aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, gelegen in der Ortschaft Międzygórz im Świętokrzyskiem, auf dem rechten Ufer der Opatówka. Die Anlage wurde im 16. und 17. Jahrhundert erweitert und im 17. Jahrhundert als königliches Schloss genutzt. Im Jahr 1656 wurde sie während des Schwedischen Krieges beschädigt und später wieder aufgebaut, bis sie im 19. Jahrhundert vollständig abgebrannt wurde. Der Zamek war ursprünglich Teil eines königlichen Grundbesitzes und wurde im 14. Jahrhundert von König Kazimierz Wielki begonnen. Im 15. Jahrhundert gehörte er dem Adelsgeschlecht Zaklików, später den Niedrwickis und später Anna von Lubomirski. Bis 1793 war er in der Familie Jawornicki, wo eine Legende besagt, dass ein Familienmitglied die Ruinen abschloss. 1845 erwarb Franciszek Dutreppi die Anlage, die bis 1944 in der Familie Cichowski blieb. Die Ruinen zeigen Reste der mittelalterlichen Mauern, die auf einem Felsen gebaut waren, sowie Spuren von Wohngebäuden und unterirdischen Räumen. Die Anlage hatte vermutlich einen rechteckigen Grundriss mit drei Flügeln und war mit Türen und Fenstern versehen. Die heute sichtbaren Strukturen belegen die historische Entwicklung des Schlosses und seine Bedeutung im regionalen Kontext.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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