📷 Bild: Wikimedia Commons
Mátraterenye
Gemeinde in Ungarn
Mátraterenye ist ein Dorf im Kreis Bátonyterenye in der Ungarischen Präfektur Nógrád. Es liegt am Fluss Zagyva und hat laut Volkszählung 2022 eine Bevölkerung von 1661 Einwohnern. Das Dorf ist 7,1 km von der Eisenbahnstrecke Kisterenye–Kál-Kápolna, 14,8 km von der Hauptstraße 21 und 47,1 km von der M25-Autobahn entfernt. Die nächstgelegene Eisenbahnstation mit öffentlichem Verkehr ist 13,7 km entfernt. Die Geschichte von Mátraterenye reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als das Dorf unter dem Namen Atyásháza erstmals erwähnt wurde. Die Kirche St. Josephs wurde in dieser Zeit gebaut. Im 15. Jahrhundert wurde das Dorf von König Sigismund an János Homokterenyei geschenkt. Im 18. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung wieder, und 1746 wurde die Kirche der Heiligen Kreuzerhebung in Nádújfalu errichtet. 1871 und 1874 brannten beide Teile des Dorfes nieder. 1984 fusionierten die vier Teile des Dorfes zu Mátraterenye, wobei die Minen im Jahr 1991 aufgelöst wurden. Das Dorf umfasst mehrere historische Ortschaften, darunter Homokterenye, Nádújfalu und Jánosakna. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Ungarn, mit einer geringeren Zahl an Zigeunern und Deutschen. Die religiöse Verteilung ist heterogen, wobei die meisten keine religiöse Zugehörigkeit angeben. Das Dorf hat eine eigenständige lokale Regierung für die Zigeunerbevölkerung. Die politische Geschichte ist geprägt von verschiedenen Parteien, die seit 1990 die Stadtverwaltung leiten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kreis Bátonyterenye
- Erbaut
- 1984
- Website
- http://matraterenye.hu/
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