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Stará Ľubovňa
Gemeinde in der Slowakei
Stará Ľubovňa ist eine Stadt mit etwa 15.000 Einwohnern in der Nordostslowakei, 15 km südlich der polnischen Grenze. Sie liegt am Poprad östlich der Hohen Tatra und gehört zu den ältesten Städten der Zipser Region. Die Stadt besteht aus den Stadtteilen Stará Ľubovňa und Podsadek, die 1964 eingemeindet wurde. Die Burg, ein Museum zur Stadtgeschichte, und das Freilichtmuseum mit Holzhäusern aus dem 20. Jahrhundert sind wichtige Sehenswürdigkeiten. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis 1292 zurückreicht. 1342 wurde sie zur Stadt erhoben. 1412 wurde sie unter polnischer Verpfändung gestellt und blieb 360 Jahre polnisches Pfand. Die Verpfändung brachte Vorteile für die Bewohner, da sie sich nicht dem Adel unterwerfen mussten. 1556 zerstörte ein Großbrand die Stadt, wobei nur sechs Häuser übrig blieben. 18. Jahrhundert hatte die Stadt sogar eine eigene Währung. Die Altstadt umspannt den rechteckigen St.-Nikolaus-Platz, umgeben von Bürgerhäusern aus dem 17. Jahrhundert. In der Mitte steht eine gotische Kirche und ein kleiner Park. Die griechisch-katholische Kirche, geweiht von Papst Johannes Paul II., ist in Form einer Krone gebaut und bildet mit einem Kloster, einem Glockenturm und einem Amphitheater einen religiösen Komplex. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Hohen Tatra und die polnische Grenze.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kleinstadt, Gemeinde in der Slowakei
- Ort
- Okres Stará Ľubovňa
- Adresse
- Mestský úrad Obchodná 1
- Erbaut
- 1292
- Seehöhe
- 532 m
- Website
- https://www.staralubovna.sk
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