Heckhuscheid

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Eifelkreis Bitburg-PrümBezirk Eifelkreis Bitburg-Prüm

Heckhuscheid

Gemeinde in Deutschland

Heckhuscheid ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Prüm. Sie liegt auf einer bewaldeten Hochfläche an der Schneifel, westlich der Eifel, nahe der Grenze zu Belgien. Zu Heckhuscheid gehören der Weiler Heckhuscheiderstraße sowie die Wohnplätze Dackscheid, Halenfeld und Halvent. Nachbarorte sind Winterspelt, Habscheid, Kesfeld, Großkampenberg und die belgische Gemeinde Burg-Reuland. Heckhuscheid wurde erstmals 1532 als Hoscheid erwähnt, der Name Heckhuscheid wurde im 18. Jahrhundert gebräuchlich. Die Gemeinde wurde 1815 preußisch und gehörte bis 1970 der Bürgermeisterei Leidenborn im Kreis Prüm an. Die Einwohnerzahl stieg von 1871 bis 1987, wobei die Werte auf Volkszählungen beruhen. Seit 2014 ist Josef Arens Ortsbürgermeister. In Heckhuscheid gibt es die Kapelle St. Katharina, die 1532 erstmals erwähnt wurde und 1868 in neuromanischem Stil neu gebaut wurde. Sehenswert sind auch sieben alte Wegkreuze, darunter das Katharinenkreuz. An der Landesstraße 9 sind Teile der Höckerlinie aus der NS-Zeit zu besichtigen. Die Gemeinde feiert eine Kirmes am dritten Sonntag nach Pfingsten und die Hannerbesch-Party im September, die zu den größten Partys der Region geworden ist. Theateraufführungen finden im November statt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Eifelkreis Bitburg-Prüm
Seehöhe
560 m

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