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Hodonín u Nasavrk
Gemeinde in Tschechien
Hodonín u Nasavrk ist eine Gemeinde im Okres Chrudim, Tschechien. Sie liegt im Landschaftsschutzgebiet CHKO Železné hory, etwa anderthalb Kilometer südwestlich von Nasavrky. Die Gemeinde erstreckt sich entlang eines linken Zuflusses zum Debrný potok und ist von verschiedenen Bergkämmen umgeben, darunter die Bučina und der Plesný. Nachbarorte umfassen České Lhotice, Hradiště, Nasavrky und andere im Norden und Osten sowie Travná, Lupoměchy und Polánka im Süden und Westen. Hodonín hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1329 wurde die Gegend erstmals schriftlich erwähnt, und im 15. Jahrhundert kam sie unter die Verwaltung des Klosters Wilmzell. Bis 1849 war das Dorf Teil der Gemeinde Lipkov, wobei es 1920 zur selbständigen Gemeinde wurde. 1964 wurde es in České Lhotice eingemeindet, kehrte 1990 aber zur Selbständigkeit zurück. 2005 erhielt die Gemeinde ein Wappen und Banner. In Hodonín u Nasavrk gibt es mehrere sehenswerte Orte. Auf dem Dorfplatz steht ein hölzerner Glockenbaum und ein steinernes Kreuz. Außerhalb des Ortes befindet sich das Flurkreuz am Ortsrand sowie das Naturdenkmal V Koutech östlich des Dorfes. Das Freilichtmuseum Země Keltů liegt ebenfalls östlich von Hodonín. Auf der Anhöhe nördlich des Dorfes steht der Aussichtsturm Boika, der 2006 errichtet wurde und eine Aussichtsplattform in 11 Metern Höhe bietet. Die Umgebung umfasst die Berge und die Landschaft des Eisengebirges.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Chrudim
- Seehöhe
- 530 m
- Website
- http://www.ouhodonin.cz/
In der Nähe
- rozhledna Boiika1.1 km
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