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Petersenspitze
Berg in den Ötztaler Alpen, Tirol
Die Petersenspitze ist ein 3472 Meter hoher Berggipfel im Weißkamm der Ötztaler Alpen in Tirol. Sie liegt im Südwesten der Bergkette und ist von Gletschern umgeben. Die Kuppe ist firnbedeckt, und die Nord- sowie Nordwestwand ist für Bergsteiger ein anspruchsvolles Hochtourenziel. Der Berg wurde nach Theodor Petersen benannt, einem früheren Vorsitzenden des Deutschen Alpenvereins. Die Petersenspitze wurde erstmals am 26. Juli 1874 von Moritz von Déchy, Victor Hecht und Bergführern besteigen. Der Normalweg führt über das Brochkogeljoch und den Südgrat, wobei die Vernagthütte als Stützpunkt dienen kann. Die Besteigung dauert etwa drei Stunden. Eine schwere Route führt über die Nordwestflanke, während die Nordwand aus Eis mit Neigungen bis 50° besteht und vom Taschachhaus erreichbar ist. Von der Petersenspitze aus bieten sich Ausblicke auf die umliegenden Gletscher wie den Großen Vernagtferner und den Taschachferner. Die Umgebung umfasst den Südgrat, das Brochkogeljoch und die Hochvernagtwand. Die nächstgelegene Siedlung Vent liegt etwa fünf Kilometer südöstlich. Die Gegend ist für ihre Gletscher und die spektakuläre Berglandschaft bekannt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Tirol
- Seehöhe
- 3472 m
In der Nähe
- Taschachwand912 m
- Hinterer Brochkogel911 m
- Vorderer Brochkogel1.8 km
- Brunnenkarkopf2.4 km
- Schwarzkögele2.4 km
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