Schloss La Muette

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Schloss La Muette

Schloss in Frankreich

Das Schloss La Muette war ein königliches Residenzschloss im 16. Arrondissement von Paris. Es lag ursprünglich zwischen dem Pariser Vorort Passy und dem Bois de Boulogne. Nach der Eingemeindung von Passy 1860 wurde das Stadtviertel Muette benannt. Das Schloss wurde 1920 abgerissen und 1921/22 an anderer Stelle im 16. Arrondissement neu gebaut. Seit 1949 beherbergt der Neubau den Hauptsitz der OECD. Das Schloss war von 1540 bis 1787 königliche Residenz. 1572 wurde die Jagdhütte von Karl IX. zu einem Schloss umgebaut und an seine Schwester Margarete von Valois vererbt. 1783 war der Garten Startplatz der ersten bemannten Ballonfahrt. 1854 zerstörte die Eisenbahnlinie Passy-Auteuil die Parkanlage. 1920 erwarb Henri de Rothschild das Landgut und ließ ein neues Schloss errichten. Das neu errichtete Schloss beherbergt seit 1949 die OECD. Es liegt im Zentrum des 16. Arrondissements, umgeben von Parkanlagen und Villen. Die historische Parklandschaft wurde durch die Eisenbahn zerstückelt, doch das neue Schloss steht inmitten einer ruhigen, grünen Gegend. Die Umgebung umfasst Teile des Bois de Boulogne und das Quartier de l’Étoile.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
16. Arrondissement von Paris
Architekt
Jacques Gabriel

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