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Deitingen
Gemeinde im Kanton Solothurn in der Schweiz
Deitingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Wasseramt des Kantons Solothurn. Das Dorf liegt auf 430 m ü. M., 6 km östlich von Solothurn, und erstreckt sich beidseits der Alten Ösch auf der Schotterebene der Emme. Die Gemeindefläche umfasst 7,6 km² und liegt im Solothurner Mittelland, südlich der Aare und westlich der Autobahn A1. Sie grenzt an Subingen, Derendingen, Luterbach, Riedholz und Flumenthal sowie an Wangen an der Aare. Deitingen hat 2409 Einwohner und gehört zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons. Die Bevölkerung besteht zu 94,1 % aus deutschsprachigen Einwohnern. Die Gemeinde war bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts landwirtschaftlich geprägt, entwickelte sich aber mit der Gründung der Portlandzementfabrik 1871 zur Industriestadt. Heute sind Zulieferindustrie, Handel und Dienstleistungen wichtige Wirtschaftssektoren. Die Vigier-Gruppe ist der grösste Arbeitgeber. In Deitingen gibt es die katholische Pfarrkirche Sankt Marien, die Antoniuskapelle und das ehemalige Wasserschlösschen Wylihof. Bekannt ist die Autobahnraststätte Deitingen-Süd mit den Betonschalendächern von Heinz Isler. Das Dorf ist verkehrsmässig gut erschlossen, liegt an der Bahnstrecke Olten–Solothurn und wird von der Autobahn A1 durchquert. Die Gemeinde hat sich zu einer Wohngemeinde entwickelt, mit vielen Wegpendlern in der Region Solothurn.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Bezirk Wasseramt
- Seehöhe
- 430 m
- Website
- http://www.deitingen.ch
In der Nähe
- Pfaffenweiher, Grabhügel unbekannter Zeitstellung1.2 km
- Schlösschen Von Vigier1.7 km
- Subingen2.2 km
- Erdbeereinschlag, eisenzeitliche Grabhügelgruppe2.1 km
- Wangenried2.3 km
- Wangen an der Aare2.6 km
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