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Mark Landin
ehemalige Gemeinde in Deutschland
Mark Landin war eine Gemeinde im Landkreis Uckermark in Brandenburg, zwischen Schwedt/Oder, Prenzlau und Angermünde gelegen. Sie bestand aus den Ortsteilen Grünow, Landin und Schönermark sowie Wohnplätzen wie Hohenlandin und Niederlandin. Auf einer Fläche von 45,41 km² lebten 962 Einwohner (Stand 2020). Die Gemeinde entstand 2001 aus dem Zusammenschluss dreier Gemeinden und wurde 2022 aufgelöst, wodurch ihre Ortsteile zur Stadt Schwedt/Oder kamen. Die Gemeinde war bekannt für Seen wie den Landiner Haussee und den Felchowsee, sowie den Landiner Windpark und landwirtschaftliche Flächen. Das Schloss Hohenlandin, erbaut 1860–1861 im Tudorstil, stand nach der Enteignung 1945 leer und ist heute eine Ruine. Landin gewann 2017 den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Die Gemeindevertretung bestand aus zehn Vertretern, und Wolfgang Säger (SPD) war Bürgermeister von 2008 bis 2022. Die Sehenswürdigkeiten umfassen das Schloss Landin und das Schul- und Heimatmuseum in Schönermark. Die Gemeinde lag an der L 28 und der neu gebauten B 2, hatte aber nie einen Personenbahnhof. Die Wirtschaft umfasste landwirtschaftliche Betriebe und eine Firma für Altlasten-Bearbeitung. Die Flagge der Gemeinde zeigte das Wappen von Schönermark, das 1987 bestätigt wurde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Schwedt/Oder
- Seehöhe
- 45 m
In der Nähe
- Dorfkirche Hohenlandin598 m
- Dorfkirche Niederlandin736 m
- Amt Oder-Welse3.5 km
- Pinnow4.1 km
- Dorfkirche Flemsdorf6.3 km
- Schöneberg8.3 km
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