📷 Bild: Wikimedia Commons
Glockengießerturm
Turm in Deutschland
Der Glockengießerturm war ein Torturm der Lübecker Stadtbefestigung. Er wurde vermutlich im 13. Jahrhundert beim Bau der Stadtmauer errichtet und wurde erstmals 1459 urkundlich erwähnt. Der Turm stand unterhalb der Glockengießerstraße nahe dem Ufer der Wakenitz. Er hatte einen viereckigen Grundriss und diente nicht als Durchgang für Straßen, sondern als Zugang zum Flussufer. Der Turm wurde 1857 abgetragen, wodurch keine Überreste erhalten blieben. Er spielte im Verlauf der Geschichte eine Rolle als Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt. Sein Standort war strategisch, da er nahe dem Wasser lag und somit für die Sicherung der Stadtmauer wichtig war. Der Turm war Teil der Lübecker Stadtbefestigung und stand in der Altstadt. Sein Standort ermöglichte einen Blick auf das Flussufer und die Umgebung. Die Lage unterhalb der Glockengießerstraße und nahe der Wakenitz unterstrich seine Funktion als Zugangspunkt. Heute gibt es keine Spuren des Turms, doch seine Geschichte ist Teil der Stadtgeschichte Lübecks.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Turm, Torturm
- Ort
- Lübecker Altstadt
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