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Xamontarupt
französische Gemeinde
Xamontarupt liegt im Département Vosges in der Region Grand Est, zwischen Épinal und Gérardmer in den westlichen Ausläufern der Vogesen. Das Gemeindegebiet umfasst den unteren Bereich des Ruisseau de la Cuve bis zur Mündung in den Vologne-Nebenfluss Barba sowie Bergrücken westlich und östlich des Cuvetales. Die Gemeinde grenzt an Faucompierre im Norden, Tendon im Osten und Süden, Éloyes und Jarménil im Südwesten sowie Cheniménil und Docelles im Westen. Der Waldanteil am Gemeindeareal beträgt etwa 70 %, wobei die Berghänge fast ausschließlich von Wäldern bedeckt sind. Xamontarupt wurde erstmals 1656 urkundlich als Charmontaruz erwähnt. 1944 kam es im Bereich der Gemeinde zu einem erbitterten Gefecht zwischen Alliierten und Deutschen, 14 Tage vor der Befreiung des Gebietes durch die US-Amerikaner. Die Gemeinde erhielt 2024 die Auszeichnung „Drei Blumen“, die vom Conseil national des villes et villages fleuris verliehen wird. Die höchste Einwohnerzahl wurde 1806 mit 486 Bewohnern ermittelt. Xamontarupt ist vor allem für seinen Wild- und Fischreichtum bekannt. Oberhalb des Dorfes steht eine Stechpalme, die mit etwa 400 Jahren zu den ältesten Pflanzen dieser Art gehört. Die Gemeinde verfügt über drei Landwirtschaftsbetriebe, die Rinder-, Ziegen- und Schafzucht betreiben. Für Gläubige ist die Kirche in der Nachbargemeinde Docelles zuständig. Die nächstgelegene Schule befindet sich in Docelles, und die Gemeinde liegt an der Fernstraße D 11 sowie in der Nähe des Bahnhofs Cheniménil-Docelles.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Vosges
- Seehöhe
- 671 m
In der Nähe
- Faucompierre1.4 km
- Tendon2.3 km
- château de Saint-Jean-du-Marché2.3 km
- La Neuveville-devant-Lépanges3.3 km
- église Sainte-Menne de Deycimont3.8 km
- Deycimont4.0 km
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