📷 Bild: Wikimedia Commons
Fort VIIa w Poznaniu
Fort VIIa w Poznaniu istzt als eines der 18 Forts der Festung Poznań. Es liegt auf der Marcelinie, an der Ul. Marcelińskiej, und wurde im Zeitraum 1887–1890 im zweiten Bauabschnitt der Festung errichtet. Ursprünglich trug es den Namen Strotha, nach Karl von Strotha, und wurde 1931 auf polische Namen umgetauft, nach General Zygmunta Zieliński. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Fort den Luftstreitkräften als Verbindungsknoten und wurde später an eine private Firma verkauft. Das Fort ist Teil des Natura 2000 Gebiets und liegt in der Nähe von Wohngebäuden, dem Lasek Marceliński und Industrieanlagen. Die Kaponiere waren durch eine unter der Fosse verlaufende Pforte verbunden. In den Jahren 1913–1914 wurden auf der Gegenhang zwei Beton-Schutzräume und einige Eingänge vermauert. 1939 entstanden zwei Beton-Schutzräume und zwei gepanzerte Beobachtungsposten mit Stahlbetonkuppeln. Der Fort VIIa ist gut erreichbar über die Fortsstraße (Ul. Marcelińska) und die Rokadstraße (Ul. Bułgarska). Die Umgebung umfasst Wohngebiete, ein Waldgebiet und Industrieanlagen. Der Bereich ist Teil des Schutzgebiets Natura 2000 und bietet einen Blick auf die historische Festungsanlage.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Fort
- Ort
- Posen
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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